Berlin feiert den Protest: Ein buntes Fest der Begegnung in den Warschauer Höfen

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Strahlender Sonnenschein, mitreißende Rhythmen und eine Atmosphäre voller Lebensfreude: Am 2. Mai 2026 verwandelten sich die Warschauer Höfe in Berlin in einen Ort der Begegnung und des gemeinsamen Feierns. Im Rahmen des diesjährigen Aktions- und Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen hatten wir eingeladen – und viele sind gekommen, um gemeinsam ein Zeichen für Inklusion und Teilhabe zu setzen.

Ein Programm, das begeisterte

Das Highlight des Tages war zweifellos die inklusive Trommelgruppe. Mit ihrer Energie heizten sie den Besuchern in den Höfen ordentlich ein und brachten alle zum Mitwippen. Wer es etwas ruhiger, aber nicht weniger unterhaltsam mochte, kam bei unserem Pantomimen auf seine Kosten: Mit viel Witz und ganz ohne Worte sorgte er für zahlreiche Lacher und staunende Gesichter bei Groß und Klein.

Technik zum Anfassen und gute Gespräche

Auch inhaltlich gab es viel zu entdecken. Das PIKSL-Labor präsentierte faszinierende Einblicke in die digitale Welt. Besonders der 3D-Drucker zog die Blicke auf sich und zeigte, welche Möglichkeiten moderne Technik für die Barrierefreiheit bietet. Zudem war die Polizei mit einem eigenen Stand vertreten, suchte den Dialog mit den Gästen und stand für Fahrradkennzeichnungen zur Verfügung.

Kulinarik und Gemeinschaft

Was wäre ein Fest ohne gutes Essen? Bei herrlichstem Wetter genossen die Gäste frisches Essen vom Grill, sowie eine große Auswahl an hausgemachtem Kuchen, duftendem Kaffee und alkoholfreien Cocktails. In lockerer Runde entstanden so viele wertvolle Gespräche und neue Kontakte.

Es war eine wundervolle, ausgelassene Stimmung, die gezeigt hat, wie bunt und lebendig Inklusion in Berlin gelebt wird. Wir danken allen Beteiligten und Besuchern für diesen unvergesslichen Tag!