Damm, Dorf, Döner — unsere MuTige Spree-Tour in Cottbus

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Erkundung der Spree mit dem Rad

An einem sonnigen Freitag machten sich fünf Fahrradbegeisterte auf, die Spree in und um Cottbus mit dem Rad zu erkunden. Die Gesamtstrecke betrug etwa 30 km. Start war am MuT-Büro in den Straßen der Jugend Cottbus. Durch den lauten Stadtverkehr bahnten wir uns den Weg zum gut ausgebauten Radweg an der Spree, der am Planetarium beginnt und entlang mehrerer Parkanlagen mit Eichen- und Lindenalleen bis zur Spreewehrmühle führt.

Kaum hatten wir die Stadtgrenze überschritten, änderte sich die Stimmung: Der Verkehr ließ nach, als wir auf den Dammweg abbogen, und es wurde deutlich ruhiger. Endlich konnten wir der Hektik der Stadt entfliehen. Wir legten eine Pause auf einer Bank ein und lauschten dem Gesang der Vögel. Später, einige Kilometer weiter auf dem Damm, begegneten uns Rehe am Wegesrand, die uns neugierig beobachteten, während wir fröhlich vorbeifuhren.

Die Route war für uns nahezu perfekt. Bei windstiller Stimmung passierten wir Dörfer wie Saspow, Skadow, Döbbrick, Maiberg und das Strochendorf Dissen.

Knapp drei Stunden später waren wir wieder in Cottbus zurück — und einhellig der Meinung: Ein leckerer Döner wäre jetzt genau richtig. Beim besten Döner der Stadt ließen wir die Tour Revue passieren, schmiedeten Pläne für kommende Ausfahrten und tauschten Ideen zu Anschaffungen oder kleinen Modifikationen an unseren Rädern aus.